Was schenkt man Männern zum Geburtstag? Sehr gerne wird statt der üblichen Kiste Wein ein „Jochen-Schweizer“-Gutschein verschenkt, der dann jahrelang in der Schublade vergammelt, bis das Ablaufdatum überschritten ist 😳

Uns passiert sowas natürlich nicht, denn wir haben das Erlebnis „Traumauto fahren“ gestern mit einer 5-stündigen Tesla-Probefahrt eingelöst 👍

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Auf unserer Rundfahrt von Bischofshofen über Hallstätter See, Wolfgangsee und Hallein konnten wir den Elektromotor auf Herz und Nieten testen.

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Das umweltfreundliche lautlose Gleiten und die Beschleunigung sind einfach unbeschreiblich! Für mich musste ein Auto bisher nur vier Räder haben und fahren, aber in dieses Technikwunder hab ich mich verliebt! ❤️

Der Stamm der Baiern oder Bajuwaren, der 520 n. Chr. erstmals genannt wird, entstand bereits im späten 5. Jahrhundert.  An der Stammesbildung waren Reste der ansässigen romanischen Bevölkerung und Gruppen verschiedener germanischer Stämme beteiligt. Der Name Baiowarii, der soviel wie „Männer aus Böhmen“ bedeutet, erinnert an Gruppen von Elbgermanen, die aus dem südlichen Böhmen über die Chamer Senke ins Donautal zogen. Von hier ausgehend besiedelten die Baiern noch im 6. Jahrhundert das Alpenvorland und drängen auch in einzelne Alpentäler vor.

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Denkmal für Herzog Tassilo

Bald gerieten sie unter die Oberhoheit der Franken, die das Geschlecht der Agilolfinger als Herzöge in Baiern einsetzten. Durch die vom Bistum Salzburg ausgehende Mission kamen im 8. Jahrhundert auch das Gebiet des heutigen Kärnten und Teile der Steiermark unter bairische Herrschaft. Herzog Tassilo III., der eine eigenständige Politik verfolgte und wohl ein bairisches Königtum anstrebte, wurde 788 von seinem Vetter Karl dem Großen gestürzt und Baiern dem Frankenreich einverleibt.

 

Donnerstag ist für mich DjÄ-Tag – wie schade, dass die Serie (wie auch die Fernseh-Krimis) so weit von der Realität entfernt ist …

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Im Gegensatz zu den stets die eindeutigen Diagnosen findenden Ärzten im Fernsehen fischen halt leider die „Götter in Weiß“ im echten Leben meist im Trüben.

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Und so haben sich mir heute bei der Fahrt zur Therapiebesprechung quer durch die Stadt zwar schöne Ausblicke geboten, aber das Ergebnis lautete weiterhin: Geduld, Geduld, Geduld … ommmmmmmmm 🤢

Während eines Kurzurlaubs im Alpenvorland darf natürlich ein Berggipfel nicht fehlen!

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Unsere Wahl fiel auf den Rauschberg bei Ruhpolding, wo wir mit der Gondelbahn 900 Höhenmeter hinaufschwebten.

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Oben empfing uns nicht nur eine herrliche Aussicht, sondern auch die höchste Kunstmeile der Alpen mit den wunderschönen Angerer-Skulpturen

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Nur ein paar Höhenmeter bergauf wartet auch schon das Gipfelkreuz mit einer Aussicht in alle vier Himmelsrichtungen.

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Mit Blick auf den Chiemsee von oben wanderten wir zum Startplatz der Drachenflieger, die sich fast schwerelos in die Lüfte erhoben.

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Das Kunstwerk „Adams Hand“ zeigt in einer imposanten Größe von 6 Metern in Richtung Rom.

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Mit dieser abwechslungsreichen Bergwanderung endete unser Kurzurlaub, in dem ich mich prächtig erholt habe.

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Nachdem uns die Blasmusik bis weit nach Mitternacht in den Schlaf begleitet hatte, hörten wir bereits in den frühen Morgenstunden ein ständiges „Klipp-klapp“,  da die Bierbänke und -tische wieder abtransportiert wurden.

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Ein sanfter Sommerregen hatte die Luft etwas abgekühlt, so dass wir uns ein wetterunabhängiges Ausflugsziel aussuchten.

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Im ehemaligen Kloster Seeon besuchten wir eine Ausstellung des bekannten Künstlers Janosch, der den meisten wohl durch seine „Tigerente“ bekannt sein dürfte.

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Beim Besuch der Kirche St. Lambert hatten wir dann auch noch das Glück, bei den Proben für ein bevorstehendes Konzert zuhören zu dürfen.

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Auf dem Rückweg schaute schon wieder die Sonne raus, so dass wir noch den sonntäglichen Schiffsverkehr an der Chiemseepromenade beobachten konnten.

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Am Samstag weckte uns nicht nur die strahlende Sonne: die Vorbereitungen für das bevorstehende Lichtlfest waren schon in vollem Gang …

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… und wir suchten uns ein ruhiges Platzl am Chiemsee.

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Mit einer Wassertemperatur von erfrischenden 20 Grad machte das Schwimmen im Chiemsee richtig Spaß, zumal man sich im Prienavera im Sprudelbecken danach wieder aufwärmen kann.

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Als wir dann am späten Nachmittag nach Neubeuern zurückkehrten, hatten sich schon die ersten Trachtengruppen eingefunden.

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Es war einfach reizend zu beobachten, mit welcher Begeisterung bereits die Jüngsten im Trachtenverein aktiv waren!

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Und als dann langsam die Dämmerung einsetzte und der Markt nur noch von Tausenden kleinen Lichtern beleuchtet wurde, war die Verzauberung komplett 😍😍😍

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Nach drei Feiertagsdiensten in Folge hatte ich mir letzte Woche ein paar freie Tage redlich verdient. Als Ziel hatten wir uns die Flößerstadt Neubeuern im Inntal ausgesucht.

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Während mir die Hitze der letzten Wochen in München sehr zugesetzt hatte, genoss ich die 30 Grad am Neubeuerner Badesee im Schatten sehr.

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Eine kleine Wanderung zum Wasserfall beim Tatzelwurm am Sudelfeld machte unseren ersten Urlaubstag endgültig perfekt.

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