Der November begann mit einem wunderbaren Konzert im Gasteig.

Auch das Weißwurstfrühstück war ausgezeichnet.

Der aufgehende Vollmond machte die Beleuchtung am Gärtnerplatztheater noch zauberhafter, brachte mir aber wie immer einige schlaflose Nächte.

Ich genoss die blaue Stunde auf der Dachterrasse der Deutschen Eiche …

… bemerkte aber mit Schaudern, dass die Weihnachtsbeleuchtung in der Fußgängerzone bereits installiert war.

Der Wahlkampf für die Kommunalwahlen ging mit der Aufstellung der Stadtratskandidaten in die heiße Phase …

… während sich der FC Bayern von seinem Trainer trennte.

Leider halfen mir weder Kräutertee noch eine Ernährungsumstellung gegen meine Schlafstörungen.

Auch ausgiebige Spaziergänge machten mich nicht wirklich müde sondern noch rastloser.

Erst die Begegnung mit diesem Igel ließ mich erkennen, was ich tun musste: Stacheln aufstellen und endlich mal für mich sorgen!

Ein Besuch bei meiner Hausärztin bestätigte mir meine Entscheidung, endlich die Notbremse zu ziehen und eine Pause einzulegen.

Der Spaziergang rund um den Spitzingsee …

… und eine Matinee mit wunderbaren Kabarettisten half mir, auf andere Gedanken zu kommen.

Dank einer russischen Besucherin kehrte ich genau 20 Jahre nach dem folgenreichen Besuch des „Märchenschlosses“ dorthin zurück, so dass ich auch dieses Trauma nun endgültig abschließen konnte.