Ob es an frühkindlichen Erfahrungen liegt, dass ich mich an einem See immer am wohlsten fühle?

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Zum Glück gibt es im Münchner Umland genügend Seen, an denen ich immer mal wieder meine Seele baumeln lassen kann.

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Der Tegernsee gehört natürlich mit seiner Berglandschaft  zu meinen Lieblingszielen.

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Aber auch der Münchner Westen hat einige Seen „im Angebot“:

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Eine ruhige Alternative im 5-Seen-Land bietet der Wörthsee mit seinem naturbelassen Ufer.

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Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Woche haben sich auch die Wiesen in Seen verwandelt.

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Auf dem Spazierweg laden Liegestühle zum Verschnaufen ein – einfach Erholung pur – und Sonnenuntergang inklusive 👍

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Nachdem wir letztes Jahr die Feiertage in einem Hotel in Österreich verbracht hatten, standen heuer wieder Familie & Freunde auf dem Feiertagsprogramm.

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Ganz entspannt und gestärkt mit Vitaminen statt Plätzchen konnten wir am Heiligabend einen sonnigen Spaziergang zwischen Weißwurstfrühstück und Krippenspiel genießen.

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Als wunderschöne Einstimmung auf den Heiligabend bei Freunden besuchten wir die Kindermette in St. Pius, bei der unser ältester Enkel als Hirte mitwirkte.

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft! 😍

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Das sonnige Wetter am 1. Weihnachtsfeiertag nutzten wir für einen Ausflug ins Voralpenland zum Blomberg.

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Während die Enkel ihre Zipfelbobs, die ihnen das Christkind gebracht hatte, ausgiebig testen konnten, genossen wir die Sonne auf dem Kunstwanderweg.

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Auch der 2. Weihnachtsfeiertag bescherte uns dank des Föhns strahlendes Wetter und herrliche Fernsicht, die uns auf den Olympiaberg zog.

Auch wenn es für mich – gesundheitlich betrachtet – ein sehr schwieriges Jahr war, so blicke ich gerne auf die schönen Erlebnisse zurück, die mir 2017 beschert hat.

 

 

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Wenn sich München festlich schmückt, gibt es wunderschöne Fotomotive in der Altstadt.

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Mit dem funkelnden Maibaum hab ich mich mittlerweile arrangiert, obwohl er mich nachts immer noch an ein Fahrgeschäft auf der Wiesn erinnert.

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Dafür beweisen einige Traditionsgeschäfte schon etwas mehr Geschmack bei der Auswahl ihres Weihnachtsschmucks.

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Wenn man sich unter den Adventskranz stellt und nach oben schaut, sieht man sogar den weiß-blauen Himmel 😉

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Der war allerdings heute nur strahlend blau – kein einziges Wölkchen war zu sehen 🌞

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In diesem Sinne – frohe Biergarten/Adventszeit! 🍻

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Bei einem Rundgang durch den Frauendom fallen die reich verzierten Gitter auf, hinter denen sich die einzelnen Seiten- und Chorkapellen befinden.

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Die Armbrust im Gitter der ersten Chorkapelle verweist auf den hl. Sebastian und sein Martyrium. Wie auch an den anderen Chorkapellen sind am Gitter stilisierte Rosenranken angebracht.

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Das Zeichen des gebrochenen Rades verweist auf das Patrozinium der hl. Katharina von Alexandrien, die zu den drei „Heiligen Madln“ zählt und deren Gedenktag am 25. November den Beginn der Adventszeit signalisiert („Kathrein stellt den Tanz ein“).

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Am bekanntesten ist wohl die Kapelle der Bäcker, weil in das Absperrgitter das Wappen der Bäckerzunft mit einer Brezn eingearbeit wurde. Die Bäckerkapelle ist als einzige Kapelle im gotischen Stil erhalten geblieben, da es der Zunft der Bäcker an Geld fehlte.

In der Mittagspause drehe ich gerne mal eine Runde um den „Glaspalast“, in dem sich bei schönem Wetter die Fassade von St. Markus spiegelt.

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Über den Löwen hab ich hier im Blog schon einmal berichtet, was ich bei meinen Recherchen herausgefunden hab.

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Gestern galt meine Aufmerksamkeit dem Taufbecken im Vorraum, das diese Inschrift ziert:

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Gestiftet wurde es demnach wohl von der Familie von Finck, in deren Privatbank ich jahrzehntelang tätig war.

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In der Apsis von St. Markus ist übrigens der berühmte Markuslöwe zu erkennen, das Attribut des Evangelisten. So hängt halt irgendwie alles mit allem zusammen …

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Schon lange wollte ich mir die aktuelle Ausstellung in der Glyptothek anschauen.

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Und wie könnte man einen kalten Novembersonntag besser verbringen als unter den Göttern der Antike?

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Meine Lieblingsskulptur in der Glyptothek ist aber kein griechischer oder römischer Gott, sondern der Barberinische Faun, der sich in seiner jugendlichen Schönheit lasziv räkelt.

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Ganz besonders angenehm macht den Besuch der Glyptothek das kleine Café in der Mitte des Rundgangs, wo es nicht nur hervorragenden Kaffee gibt, sondern auch aktuelle Zeitungen ausliegen.

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Die wirklichkeitsnahe Darstellung menschlicher Gesichter zählt zu den großen Leistungen antiker Bildhauerkunst.

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In der aktuellen Ausstellung werden antiken Statuen ihren in Silikon gegossenen Ebenbildern gegenübergestellt- absolut faszinierend!

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