Der September begann kühl und regnerisch und ließ schon mal eine Vorahnung auf den Herbst spüren.

Die Steiermark machte Werbung auf dem Odeonsplatz und weckte in mir wieder mal die Sehnsucht nach den Bergen.

Bei strahlendem Sonnenschein feierten wir den 1. Schultag der beiden jüngsten Enkelbuben.

Im Schulhof der Führichschule in Ramersdorf befindet sich ein aus Muschelkalk gefertigter Brunnen mit der Bronzeplastik Spielende Bären des Bildhauers Emil Manz.

Dank der Krankengymnastik am Gerät bei CityMed in der Denninger Straße erhielt ich endlich die nötige Stabilität im Fußgelenk zurück.

Auch der Ausbau der Radlwege in München macht deutliche Fortschritte.

Dass sich München immer mehr zur „Cool City“ entwickelt, zeigt sich hier am Sendlinger Tor, das nun den südlichen Eingang zur Fußgängerzone bildet.

Mitte September wurde es nochmal sommerlich warm, so dass wir noch zwei schöne Radtouren unternehmen konnten.

Dieses Denkmal ist dem ehemaligen Bürgermeister Jakob von Bauer gewidmet, dem wir die Flaucheranlagen zu verdanken haben.

Bei zwei wunderbaren Stadtführungen entdeckten wir neue Plätze in München …

… und besuchten lieber das Bier- und Oktoberfestmuseum als die Wiesn selbst.

Der Vollmond bescherte mir einige schlaflose Nächte …

… von denen ich mich im „Urlaub dahoam“ wieder erholen konnte.

Mit einem wunderschönen Ausflug zum Ahornboden über den Sylvensteinspeicher endete dieser ereignisreiche Monat.