R wie Rätsel


rostparade_logo Diese Weisheit, die vom Griechen Heraklit (ca. 500 J. v. Christus) oder von Charles Darwin (*1809 – 1882) stammt (die Quellen sind sich da nicht einig), passt wunderbar zu Frau Tonaris „Rostparade“, bei der wir an jedem Monatsultimo ein verrostetes Objekt zeigen.

Ob der Künstler damit die Vergänglichkeit von Parfum ausdrücken wollte, weiß ich nicht, aber der Flakon erinnert mich eindeutig an einen Duft, der mit den Buchstaben „CHAN“ beginnt.

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Und alle München-Kenner dürfen wieder mal raten, wo ich das Motiv gefunden hab … 🙂

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Für die Aktion „Send me an Angel“ bei Sabienes Traumalbum zeige ich euch heute einen „königstreuen“ Engel, der mir jedes Mal auffällt, wenn ich mit der Tram an diesem Eckhaus vorbeifahre. Mit dem Reliefporträt des Prinzregenten Luitpold wollten die Bewohner der Ende des 19. Jahrhunderts im neubarocken Stil gebauten Villa wohl ihre Verbundenheit mit dem Haus Wittelsbach demonstrieren.

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Wo genau sich das Gebäude befindet, verrate ich jetzt noch nicht, denn um zu sehen, ob hier überhaupt noch ein paar München-Kenner mitlesen, mach ich jetzt einfach ein Rätsel daraus:

Wem ist denn dieser Engel auch schon mal aufgefallen?

Wer meint, schon alles über München zu wissen und sich ganz bestimmt keinen Bären aufbinden zu lassen, dem empfehle ich die sogenannte „Lügentour“, die von Stattreisen München angeboten wird.

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Bei den mit einem Augenzwinkern erzählten Geschichten erfuhren wir nicht nur vieles zur Stadtgeschichte, sondern auch sehr viel Vergnügliches, das uns immer wieder mit einem staunenden „Des gibt’s doch gar net!“ den Kopf schütteln ließ.

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Ob man die Geschichte glaubte oder deren Wahrheitsgehalt anzweifelte, konnte man anhand einer „Stimmkarte“ anzeigen – und lag man mit seiner Einschätzung richtig, dann durfte man sich einen Knoten ins Bändchen knüpfen.

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Genauso unwahrscheinlich wie die Stadtgründungsgeschichte durch Heinrich den Löwen, die von einem „Brückenbrand bei Föhring“ erzählt, ist auch die Tatsache, dass sein Schlüssel- beinknochen bis heute im Stadtmuseum aufbewahrt wird – oder stimmt’s vielleicht doch? 😉

Am Ostersonntag konnten wir bei mildem Frühlingswetter eine kleine Bergwanderung im Alpenpark Karwendel unternehmen.

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Zuerst ging es ein Stück entlang der Isar, die dort noch eine „Tirolerin isch“.

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Entlang des Flusslaufs und auf den Wiesen blühten die Schlüsselblumen …

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… und im Wald fanden wir unzählige Leberblümchen.

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Auch die umliegenden Berggipfel hatten wir bei unserer Wanderung hinauf zur Birzlkapelle ständig im Blick.

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Am Karwendelsteig bot sich uns ein dramatischer Blick auf die Wasserfälle des Karwendelbachs.

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Die „Besenheide“ kommt nicht nur im Norden vor, sie wächst auch in den Alpen bis in Höhen von 2.700 Metern.

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Nach so viel Naturgenuss hatten wir uns diesen herrlichen Kaiserschmarrn redlich verdient … 😉 – und für alle „Insider“ hab ich noch ein Rätsel:

Was für ein Getränk gab es denn dazu?

Seit ich mich auf die Spur der Tierkreiszeichen im Münchner Stadtbild begeben habe, finde ich plötzlich an Gebäuden, an denen ich schon oft vorbeigekommen bin, interessante Details.

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Diese Sonne strahlte mir gestern in der Abendsonne entgegen.

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An der interessanten Fassade ist auch dieser Fisch zu finden, ob damit das Tierkreiszeichen „Fische“ gemeint ist, muss ich erst noch recherchieren.

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Alle München-Kenner frage ich jetzt aber erst mal, ob sie das Gebäude schon mal gesehen haben – eine Trambahnlinie fährt nämlich direkt daran vorbei … 🙂

Für das „Montagsherzerl“ bei Frau Waldspecht hab ich dieses Radl entdeckt, und mir überlegt, wofür die in die Speichen gesteckten Spielkarten gut sein sollen.

Will der Radlfahrer damit nur seine Hose vor Schmutzspritzern schützen oder macht er mit diesem „Speichenschmuck“ besser auf sich aufmerksam, damit er im Münchner Straßenverkehr im wahrsten Sinn des Wortes nicht „unter die Räder“ gerät?

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Aber vielleicht liest ja der/die EigentümerIn des Radls in meinem Blog mit und löst das Rätsel für mich auf? 😉

logo_magicmonday500px Mit meinem Beitrag Ein Blick nach oben vom vergangenen Sonntag hätte ich mir einfach etwas länger Zeit lassen sollen, dann hätte er perfekt zum aktuellen Wochenbegriff oben bei der Aktion „Magic Monday“ gepasst.

Aber bei dem herrlichen Herbstwetter schaut man ja immer wieder gerne nach oben, so dass ich mich gestern in der Mittagspause noch nach einem geeigneten Fotomotiv umgeschaut habe.

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Da das Gebäude aus dieser Perspektive schwer zu erraten ist, habe ich noch eine Innenaufnahme zur Kuppel hinauf gemacht – erkennt ihr, wo ich war?

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