Als wir uns am Samstag Stoßstange an Stoßstange in Richtung Berge kämpfen mussten, haben wir schließlich entnervt aufgegeben, zumal auch noch ein Gewitter nichts Gutes verhieß. Doch gestern waren sowohl die Wetteraussichten als auch die Verkehrs- nachrichten erfolgversprechend, so dass wir den Münchner Hausberg doch noch in Angriff nehmen konnten.

Mit der Gondel schwebten wir entspannt auf 1624 m über NN – von dort starten bei guter Thermik die Gleitschirmflieger, wie mein Foto für das heutige „TäBi“ im „Lichtblick“ (bzw. siehe Extraseite) zeigt.

Für uns begann dort aber eine Höhenwanderung zum Risserkogel, die es wirklich in sich hat!

Zuerst statteten wir aber dem Wallbergkircherl einen Besuch ab, wo in einem Kirchenfenster das „Münchner Kindl“ verewigt wurde.

Das Kirchlein konnte nämlich nur durch das Engagement vieler Münchner Bürger entstehen und seine Kupferausstattungen wurden von dem Kommerzienrat Ragaller aus München gestaltet.

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