Um kurz nach 9:00 Uhr morgens treffen wir uns in der „Schaubar“ zur bereits zuhause gebuchten „Panoramafahrt über die Blumeninsel“. Es regnet, dazu weht ein kräftiger Wind.

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Noch fasziniert von den Kunstwerken auf dem Schiff – und etwas frustriert vom schlechten Wetter – kaufe ich beim ersten „Aussichtspunkt“ einem „Künstler“ zwei Siebdrucke ab, da man von der Küste eh kaum was sieht.

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Über Serpentinen geht es zum nächsten Aussichtspunkt. Es gießt in Strömen und wir können uns nur in einem Souvenirshop aufhalten (und auf die Toilette gehen) – dort höre ich einen Spruch, den ich mir merken muss:
„Eine Dame geht nicht, wenn sie muss, sondern wenn sie kann“

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Beim dritten Stopp auf unserer „Panoramafahrt“ steigen wir gar nicht mehr aus dem Bus aus, weil sich der Regen inzwischen in eine Sintflut verwandelt hat und wir im dichten Nebel Angst haben, in die nächste Schlucht zu stürzen.

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Der letzte Aufenthalt in einem kleinen Fischerdorf entschädigt für den verpatzten Ausflug: wir kaufen Poncha und Honigwaffeln und sind froh, dass wir wieder aufs Schiff kommen.

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Auf Deck 14 „schwoam“ wir unseren Frust an der Bar „Außenalster“ runter …

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… und unter den Klängen von „Große Freiheit“ genießen wir das Ablegen von der „grünen Blumeninsel Madeira“.

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Kaum sind wir wieder in Richtung Süden unterwegs, reißt der Himmel auf … 😎

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Ein Drink in der „Diamantbar“ auf Deck 5 am Heck des Schiffes und ein ausgezeichnetes 5-Gänge-Menü im „Atlantik Klassik Restaurant“ versöhnen uns endgültig mit dem Tag.

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