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Auch wenn dieser farbenfroh geschmückte Baum vor der „Galerie Handwerk“ in der Ottostraße gute Laune macht …

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… wird er vom Duft des echten Flieders, der schon seit Mitte April blüht, eindeutig übertroffen!

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Und wenn’s dazwischen doch mal regnet, bietet die 160 Jahre alte Schrannenhalle Schutz vor Nässe und Kälte beim Shoppen.

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Jahrhundertelang befand sich der Getreidemarkt am Marienplatz, der damals noch Schrannenplatz hieß, erst 1854 wurde er in die dafür neu erbaute Getreidehalle am Viktualienmarkt verlegt.

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Als die Eisen- und Glaskonstruktion 1932 nach einem Brand demontiert wurde, lagerte man die Bauteile bei den Stadtwerken München in der Dachauer Straße, erst beim Wiederaufbau im Jahr 2003 erhielten die Originalsäulen ihre alte Funktion zurück.

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Seitdem bieten Geschäfte, Cafés und Bistros in der Schrannenhalle alles an, was das Herz begehrt, und wollen damit ein bisschen an „Les Halles“, den „Bauch von Paris“ erinnern.

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Irgendwann kommt dann auch wieder die Sonne raus, so dass man es sich noch im Biergarten gemütlich machen kann, der in der ehemaligen „Freibank“ eingerichtet wurde.

Und so wünsche ich Euch allen ein frohes und genussvolles Osterfest!