Ob man am 1. Januar schon die Weihnachtsdekoration aus der Wohnung verschwinden lässt, ist Geschmacksache. Ich persönlich genieße dieses „Atemholen“, wenn die Festtage vorbei sind und langsam der Alltag wieder einkehrt und zünde abends gerne nochmal die Kerzen an meinen Christbaum an.

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Die Zeit zwischen Heiligabend und dem Fest der „Heiligen Drei Könige“ kennt man auch unter dem Begriff der „Raunächte“. Allen, die diese 12 Tage – oder besser gesagt – Nächte bewusst erleben und ihren Zauber besser verstehen möchten, empfehle ich Christopher Weidners Buch Raunächte.

Auch auf seiner Facebook-Seite Mystisches München – Die Stadtspürer veröffentlicht er seit Heiligabend täglich Gedanken zu den einzelnen Nächten – so beschreibt er z. B. den Neujahrstag als „Tag der Ruhe nach dem Sturm. […] Wenn sich dann der Abend wieder senkt und die neunte Raunacht beginnt, kommen wir langsam, aber sicher im neuen Jahr an.“

Ich wünsch euch allen ein gutes Ankommen in 2014!