logo_magicmonday500px Schon Anfang des 18. Jahrhunderts war es kein Geheimnis mehr, dass ohne Werbung kein Geschäft zu machen ist. Ein Beispiel dafür zeige ich heute im Rahmen des Projekts „Magic Monday“, für das wir uns diese Woche nach „detailreichen“ Motiven umschauen sollten.

Egid Quirin Asam gestaltete die Stuckarbeiten an der Fassade seines Wohnhauses in der Sendlinger Straße nämlich höchst- persönlich, um damit seine Kunstfertigkeit zu präsentieren.

Das Rokokopalais ist direkt neben der Kirche St. Nepomuk zu finden, die besser als „Asamkirche“ bekannt ist, da sie die ehemalige Privatkirche der Brüder Asam war.

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Die zwei Brüder haben bei der Gestaltung der Kirche wirklich „nicht nur gekleckert sondern geklotzt“, und so höre ich bei meinen Stadtrundgängen oft, dass die Besucher sich auf den ersten Blick vom barocken Prunk „erschlagen“ fühlen, zumal der Innenraum nur 22 mal 8 Meter misst.

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(Klick aufs Foto zum Vergrößern)

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