Bisher hatte ich am Türendonnerstag nur Eingänge zu Profan- gebäuden gezeigt, doch da meine Steuererklärung immer noch nicht hinter „Schloss und Riegel“ des Finanzamts ist, gibt es diese Woche eine Kirchenpforte zu sehen. Schließlich kann ein bisserl „himmlischer Beistand“ bei der lästigen Aufgabe wirklich nicht schaden … 😉

Ende des 19. Jahrhunderts entstand St. Maximilian im neo-romanischen Baustil und zitiert dabei die große Kirchenbaukunst des mittelalterlichen Frankreichs.

Wie „jung“ diese Kirche bis heute geblieben ist, kann man bei der aktuellen Aufführung „Ein Stück Himmel unter Tage“ erleben, die anläßlich des Jahrestages der Novemberprogrome 1938 für Toleranz, Brüderlichkeit, Friedfertigkeit, Wahrhaftigkeit und Mit-Menschlichkeit wirbt.

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