Mein mittlerweile wieder geregeltes Arbeitsleben und das traumhafte Herbstwetter am Wochenende lassen mir kaum Zeit zum Bloggen, doch ich möchte wenigstens ein paar Fotos von der 14. Münchner Museumsnacht zeigen. Von dem riesigen Angebot von etwa 100 Veranstaltungsorten haben wir uns vier völlig unterschiedliche Museen ausgesucht, die in der Nacht eine ganz besondere Ausstrahlung haben.

Unser Rundgang begann in der Villa Stuck, wo wir die frisch eröffnete Ausstellung „Highlights aus der Sammlung Gunther Sachs“ sehen konnten.

Am wunderschön illuminierten Friedensengel vorbei spazierten wir die Prinzregentenstraße hinab zur Schackgalerie.

Die Romantik hat es mir ja schon lange angetan, wobei der „Hirtenknabe“ eindeutig zu meinen Lieblingsbildern zählt.

Nur ein paar Meter weiter bot das Bayerische Nationalmuseum ein vielfältiges Rahmenprogramm mit ausgezeichneten Führungen und musikalischen Highlights.

Mit einem der zahlreichen Shuttlebusse ging es zu unserer letzten Station, der Antikensammlung am Königsplatz, in der zur Zeit in einer Sonderausstellung die „Unsterblichen Götter Griechenlands“ präsentiert werden.

Die Organisatoren der Veranstaltung haben wie jedes Jahr 100%ige Arbeit geleistet, so dass sich die ca. 20.000 Besucher nicht gegenseitig auf den Füßen standen. Meine Bewunderung gilt aber vor allem den Museums-Angestellten, die in engelhafter Geduld jede Frage beantworteten und anscheinend ihre schmerzenden Füße einfach ignorierten.

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