Seit vier Wochen sitze ich nun schon täglich acht Stunden vor dem PC in meinem „virtuellen Klassenzimmer“ und es macht mir immer noch viel Spaß, in die Tiefen der Finanzbuchhaltung einzutauchen. Mein Blog und leider auch regelmäßige Blogbesuche bleiben dadurch aber „auf der Strecke“, doch ich hoffe, dass ich bald mal wieder Zeit für einen ausgiebigen Blogspaziergang habe.

Wer Lust dazu hat, kann mich aber nun wenigstens virtuell auf meiner täglichen Trambahnfahrt begleiten, die 35 Minuten lang vom Münchner Nordosten in die Innenstadt führt … 🙂

Wo früher die „Pionierschule“ stand, entsteht in den nächsten Jahren als „Prinz-Eugen-Park“ eine neue Wohnanlage. Die nächste Station ist der „Schlösselgarten“, eine idyllische Kleingartenanlage.

Am Cosimabad geht es um die Kurve in Richtung Araballapark, wo ich beim Klinikum Bogenhausen in die U-Bahn umsteigen könnte.

Ich bleib aber lieber in meiner Linie 16 sitzen und fahre von der Arabellastraße unter dem Kunstwerk „Mae West“ durch

und über den Effnerplatz zum Herkomerplatz.

Von dort geht es weiter durch die Ismaninger Straße vorbei an wunderschönen Gründerzeitvillen

und mit einem kurzen Blick zum Friedensengel

zur Haltestelle „Villa Stuck“. Am Wiener Platz mit seinem Maibaum vorbei geht es dann

steil bergab über den Gasteig mit der Loretokapelle zur Ludwigsbrücke und dem Müllerschen Volksbad.

Ein kurzer Blick zum Vater-Rhein-Brunnen auf der Isarinsel

und schon biegen wir am Isartor nach links zum Reichenbachplatz. Von dort wäre es nur ein Katzensprung zum Viktualienmarkt und dem Marienplatz, aber wir müssen ja in die Schule und fahren weiter

über das Sendlinger Tor und den Karlsplatz (Stachus).

Dort biegen wir nach links in Richtung Hauptbahnhof

und schon sind wir an der Zielgeraden und steigen an der Hopfenstraße aus.

Jetzt könnt ihr sicher auch verstehen, warum ich gerne 10 Minuten früher aufstehe, um lieber mit der Tram statt der U-Bahn in die Schule zu fahren … 😀

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