Für Elkes Projekt „Kunst braucht kein Museum“ zeige ich diesmal eine sehr umstrittene Darstellung des Münchner Kindls. Die Figur „ziert“ den östlichen Gebäudeteil der Stadtsparkasse im Tal, der in den 50er Jahren gebaut wurde. Mit seinen Greifhänden und dem in der Kapuze verschwindenden Kopf sieht das Münchner Wahrzeichen wie ein Gerippe aus und man möchte ihm am liebsten ein paar Weißwürste spendieren, damit es wieder zu Kräften kommt 😉

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