Bei unserem Frühlingsspaziergang am vergangenen Sonntag ist mir das Denkmal des Heiligen Sankt Emmeram begegnet, das ich heute für Elkes Projekt „Kunst braucht kein Museum“ zeigen wollte.

Das Standbild des Wanderbischofs Emmeram von Regensburg steht nicht zufällig an dieser Stelle, denn der Legende nach wurde sein Leichnam dort auf ein Isarfloß geladen, um nach Regensburg überführt zu werden. Der Überlieferung nach hatte nach seinem Tod ein 40-tägiger Regen eingesetzt, so dass alle Felder überschwemmt wurden und es dadurch möglich war, das Floß donauaufwärts zu lenken.

Auf diesem Foto kann man dem Heiligen noch etwas näher in sein freundliches Gesicht schauen.

Die überlebensgroße Bronzeplastik wurde vom Künstler Rolf Nida-Rümelin geschaffen.

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