Mein Beitrag für Elkes Projekt „Kunst braucht kein Museum“ zeigt diesmal zwei Brunnenfiguren vor dem Kreisverwaltungsreferat.

Wer genau hinschaut, kann erkennen, dass die beiden auf einer Weltkugel stehen, die gerade am Zerbersten ist, so dass die Zeitbombe darin sichtbar wird.

Trotz der ernsten Aussage des Kunstwerks gefällt mir daran die Selbstverständlichkeit und Ruhe, in der sich Mann und Frau aneinanderlehnen, auch wenn unter ihnen die Welt zusammenbricht.

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