Gerüchten zufolge lassen sich Touristen (nicht nur Japaner!) öfters mal einen Löffel geben, wenn ihnen die Weißwürste stilgerecht in einer Suppenterrine serviert werden. Doch auch wenn das Weißwurstwasser wie hier mit „Schniewi“ (= Schnittlauch) etwas aufgehübscht wird, so ist es eigentlich nicht zum Verzehr geeignet, sondern dient nur dazu, die Weißwürste länger warm zu halten.

Bei der Gelegenheit möchte ich nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass der „Weißwurstäquatur“ nicht entlang des Mains, sondern an der mittleren Donau verläuft. Schließlich wollen wir den Franken ihre „Würschtla“ nicht wegnehmen … 😉
Eine Kostprobe davon gibt es heute bei Vodia – aber leider nur virtuell! 😀

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