Bei all dem Glühwein- und Plätzchenduft, der zur Zeit in der Luft liegt, erwacht bei mir immer die Lust auf etwas Herzhaftes. Und da mir oft die Frage gestellt wird, wie man eine Weißwurst fachgerecht isst, kam mir heute beim Weißwurstfrühstück die Idee, die „Häutung“ einer frischen Weißwurst bildlich festzuhalten.

Wie man sieht, wird dazu ein mundgerechtes Stück abgeschnitten, die Haut durch einen gekonnten „Luft(röhren)schnitt“ eingeritzt und die Wurst dann gehäutet, indem man die Haut mit dem Messer am Teller festhält, während man mit der Wurst an der Gabel eine gekonnte Drehung gegen den Uhrzeigersinn durchführt.

Dazu passt ausschließlich süßer Hausmachersenf und eine resche Brezn – ob man dazu Weißbier oder ein Helles (Augustiner! ;-)) trinkt, ist dagegen Geschmacksfrage … 😉

Ich hoffe, dass ich damit auch jenseits des „Weißwurstäquators“ alle Zweifel beseitigen konnte! 😀

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