Bereits im Jahr 1532 besuchten die Bayernherzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. wegen seines Gemsenreichtums das Gebiet zwischen dem Kochel- und Walchensee. Seit dieser Zeit heißt der Berg Herzogstand und er behielt seine Beliebtheit bei den Wittelsbachern bis ins 19. Jahrhundert.

Obwohl auf den Berg mittlerweile eine StandsSeilbahn führt, hab ich es nicht bereut, die 800 Höhenmeter auf den gut gesicherten Wegen zu Fuß zu bewältigen, denn bei jeder Kehre bietet sich ein neuer spektakulärer Blick auf den Walchensee.

Und oben angekommen bekam ich es dann schriftlich, dass ich mich inzwischen zu den „Geübten“ zählen darf … 😀

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