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Aus einer fast undurchdringlichen Auenlandschaft war zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach der Isarregulierung trockenes Land entstanden. Durch den Gartenarchtikten Friedrich Ludwig von Sckell, der bereits den Englischen Garten gestaltet hatte, ließ sich Graf Montgelas im Jahre 1805 dort einen Schlosspark anlegen, den später Herzog Max in Bayern erwarb. Um seiner Tochter Marie Gabrielle eine ordentliche Mitgift zahlen zu können, damit sie den Kronprinzen Rupprecht von Bayern heiraten konnte, wurde im Jahr 1900 das ca. 1,3 Millionen qm umfassende Gebiet an eine Terraingesellschaft verkauft, die dort ein Villenviertel errichtete.

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