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Vielleicht war es nicht die klügste Entscheidung, sich an einem nasskalten November- abend im Kino „Das weisse Band“ anzuschauen. Um die Eindrücke dieses düsteren Films zu verdauen, braucht’s auf jeden Fall mehr als einen Wurzhüttengeist im Wirtshaus zur Brez’n, der wie Öl runterläuft und teuflisch gut schmeckt!

Zum Glück war ich in Begleitung der beiden tapferen bayerischen Madl Kerstin und Sandy, die sich jetzt gerade durch den grauslichen Novemberregen zurück in ihre ober- bzw. niederbayerische Heimat kämpfen …

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