Ein Standortvorteil Münchens ist zweifellos die Nähe zum „Bayerischen Meer“, dem Chiemsee, der in einer Stunde Fahrtzeit erreichbar ist. Inmitten der Hügellandschaft des nördlichen Chiemgaus ist das Kloster Seeon zu finden, dessen wechselvolle Geschichte eng mit dem Haus Wittelsbach verknüpft ist.

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Nachdem der Klosterkomplex bereits 1802 1803 säkularisiert worden war, kam er im Jahr 1852 an Doña Amalia, einer Tochter aus der Ehe der bayerischen Königstochter Auguste Amalia mit Eugene Beauharnais, Stiefsohn des Kaisers Napoleon I. Durch Erbschaft erfolgte 1873 die Besitzübertragung auf die Königinmutter Josephine von Schweden und Norwegen, die den Klosterkomplex im gleichen Jahr an Nicolaus Herzog von Leuchtenberg, Fürst Romanowsky verkaufte.

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