Wenn man einen „Zuagroasten“ (= Wahlmünchner) fragt, was er an München am meisten schätzt, dann erhält man als Antwort oft: „die Nähe zu den Alpen!“

Doch bereits vor über 100 Jahren hatte das Blaue Land für Dichter und Maler der Schwabinger Boheme eine magische Anziehungskraft. Auch Ödön von Horváth schwärmte davon mit den Worten „Es ist der schönste Platz am nördlichen Rand der bayerischen Alpen“

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„Es liegt ein See so wunderschön,
mit sieben Inseln, sieben Höhn,
an Fischen und Seerosen reich,
sein Wasser rein, so mild, so weich…“

(Staffelsee-Lied)

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