Für jedes Lebensjahr stifteten die Münchner ihrem Prinzregenten eine Linde und schufen damit im Jahr 1911 einen Park im Norden von Schwabing.

„Rama dama“ hieß es 35 Jahre später in München, und so entstand aus dem Schutt der zerbombten Gebäude ein beliebter Aussichts- und Rodelhügel.

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Gleich neben dem Spielplatz befindet sich ein begehbares Labyrinth, das im Ideenjournal für Architektur als Beispiel für Kraftquellen in der Architektur beschrieben wird.

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