G wie Gebäude


Heute darf mal wieder gerätselt werden. Wo hab ich das Foto aufgenommen?

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Ein Tipp: Man muss kein München-Kenner, sondern eher ein Fan von Fernsehserien sein, um die Lösung herauszufinden … :-D

Auflösung:

Wie immer kam die Antwort in Rekordgeschwindigkeit – ihr habt alle Recht, dort regiert die “Schwarze Mamba” und bringt den ehemaligen “Harry” (der früher immer nur den Wagen geholt hat) zur Verzweiflung … ;-)

Drehort ist das Literaturhaus am Salvatorplatz

… als schlecht gebaut” war der Leitspruch des von der Antike begeisterten Königs Ludwig I.

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Anscheinend gefiel ihm beim Morgenkaffee der Blick aus seinem Arbeitszimmer in der Residenz nicht, weil er dem Grafen Törring-Jettenbach kurzerhand das gegenüberliegende Rokoko-Palais abkaufte und von seinem Architekten Leo von Klenze die Fassade nach dem Vorbild des Ospedale degli Innocenti im Stil der Renaissance umgestalten ließ.

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Das mehr als 150 Jahre lang als “Residenzpost” genutzte Gebäude wurde in den vergangenen Jahren zu einem weiteren Luxusquartier an der Maxmilianstraße umgebaut, wobei das Gebäude im Inneren und an seiner Westseite vollständig erneuert wurde, während die nun denkmalgeschützte Fassade gegenüber der Residenz erhalten blieb.

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Unter den “Renaissance-Arkaden” soll nun bald mit dem Blick auf den Königsbau der Residenz Kaffee serviert werden … so ändern sich die Zeiten! :-)

Nun ist es endlich wieder warm genug, um abends noch einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt zu machen. Dabei haben mir diese beiden Motive besonders gut gefallen.

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Vor der Fusion mit der Bayerischen Vereinsbank betrat man in der Kardinal-Faulhaber-Straße durch dieses Portal aus der Gründerzeit die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank. Mittlerweile ist dort ein teures Restaurant eingezogen, und die Mofas davor gehören wohl eher den Angestellten als den Gästen … ;-)

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Der Kontrast zwischen dem alten Gewerbeschild vor den modernen Gebäuden hat mir auch sehr gefallen – wer findet dazu den Standort?

Bei einem Altstadtspaziergang sieht man an einigen Gebäuden noch die für München typischen Halbgauben, über die ich in diesem Beitrag schon mal berichtet habe.

Für Ruthies Projekt “I see faces” zeige ich heute das “Ohrwaschl” am Weinstadl in der Burgstraße, dem der Lastenkran wie Pinocchios Nase aus dem “Gesicht” rauswächst … :-)

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Als eines der ältesten noch erhaltenen Häuser Münchens hat der 1525 erbaute Weinstadl aber noch mehr architektonische Besonderheiten zu bieten.

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Über der Eingangstür ist noch der „Eselsrücken“ erhalten, der nach dem überstehenden Rückgrat eines Esels benannt wurde. Besonders häufig wurde dieser Bogen in der Spätgotik verwendet, es handelt sich dabei um einen Spitzbogen mit einem kleinen Gegenbogen beim Schlussstein.

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Als 1552 der Umbau zum Stadtschreiberhaus erfolgte, wurde die Fassade im Renaissance-Stil von Hans Milich bemalt. Bis 1612 waren dort die Stadtschreiberei und das “Amt für Isargoldwäscherei” – einem Vorläufer des Finanzamts – untergebracht.

Dass es in München immer wieder Überraschendes zu entdecken gibt, konnte ich heute bei einem Spaziergang mit dem Astrologen und Kraftortexperten Christopher Weidner erleben. Auf seiner Website Mystisches München bietet er verschiedene Themenführungen an, die dabei helfen, ein Licht in die Geheimnisse der Stadt München zu bringen. Bei der Führung mit dem Titel “Pfui Deifi” begaben wir uns auf die Suche nach den Spuren des “Leibhaftigen” im heutigen Stadtbild.

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Doch wir fanden auch einen Schutz vor bösen Geistern in Form dieser Blattgesichter, die als Ornamente auf Häuserfassaden angebracht wurden. Und wie volkstümlich die Münchner mit ihrem “Sparifankerl” umgingen, ist daran zu erkennen, dass er noch heute aus der Ecke im “Bratwurstherzl” am Viktualienmarkt lacht … ;-)

Eine Wanderung, die sich zu jeder Jahreszeit lohnt, ist der Weg vom Spitzingsee zu den Firstalmen. Bei guten Schneeverhältnissen, wie wir sie nun schon seit Wochen haben, kann man nach einer gemütlichen Einkehr bei den Almwirten einen Schlitten ausleihen und zurück zum Parkplatz rodeln.

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Auch wenn sich die Sonne heute nur wenig sehen ließ, findet man unterwegs immer wieder reizvolle Fotomotive.

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Tagsüber taut es zwar ab und zu, doch in den Nächten ist es dann doch noch “zapfig” kalt, wie man an den Eiszapfen sehen kann … :-)

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hzlogo-klein Natürlich habe ich auch von unserer heutigen Wanderung wieder ein “Montagsherzerl” für Frau Waldspecht mitgebracht – ich hätte es noch etwas näher ranzoomen können, aber ich wollte das herzige Bambi nicht wegschneiden … ;-)

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… darauf, bald keine Studiengebühren mehr bezahlen zu müssen, haben die Münchner Studenten nach dem erfolgreichen Volksbegehren in Bayern.

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Dabei ist der Ausblick von der Dachterrasse der Technischen Universität in München – vor allem bei Föhn – eh schon phänomenal! ;-)

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Die TU wurde bereits 1868 als “Polytechnische Schule” von König Ludwig II., der an Naturwissenschaften sehr interessiert war, gegründet. Erst 1916 erhielt sie ihr eigenes Gebäude in der Arcisstraße mit dem nach seinem Baumeister benannten “Thiersch-Turm”.

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Der Blick nach Osten zur Altstadt mit der ockergelben Theatinerkirche und dem Dom.

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In Richtung Norden schaut man zum Olympiagelände …

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… und im Süden erhebt sich hinter dem Königsplatz majestätisch die Zugspitze.

Wer sich für München und seine Schriftstellerinnen und Schriftsteller interessiert, sollte einmal die Monacensia mit ihrer umfangreichen München-Bibliothek und dem Literaturarchiv der Stadt München besuchen. Die bereits in den 20er Jahren gegründete Einrichtung ist seit mehr als 30 Jahren in Bogenhausen, im ehemaligen Wohnsitz des Künstlerfürsten und Bildhauers Adolf von Hildebrand untergebracht.

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Es werden regelmäßig Lesungen veranstaltet, wie z.B. am vergangenen Dienstag zum Thema “Ein Abend zur altbairischen Mentalität”. Dabei wurde das Bild Münchens und Altbaierns in der Literatur – untermalt von Südtirol-Bayerischen Musikanten – dargestellt.

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In den Bergen schauen mich immer wieder neue Gesichter für Ruthies Projekt “I see faces” an.

Diesmal hab ich eine Almhütte entdeckt, die in diesem schneelosen Winter noch mitten im Grünen steht. Für den Winterschlaf ist sie aber trotzdem gerüstet und blinzelt uns ganz verschlafen mit nur einem Auge zu … ;-)

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Im Zoom kann man das Gesicht noch ein bisserl besser erkennen.

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Anscheinend wollten die Münchner letzte Nacht beweisen, dass nicht nur die Berliner am Brandenburger Tor schöne Feste feiern können …

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… die Überbleibsel am nächsten Morgen sind dann weniger schön! :-(

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Ob der schönste Mann Münchens noch an den Folgen der feuchtfröhlichen Nacht leidet? ;-)

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Da kann nur noch ein starker Espresso helfen !!! :-D

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