Während meine eigene Umzugsplanung auf vollen Touren läuft, traute ich am Wochenende meinen Augen kaum, als mir eine “alte Bekannte” in Salzburg begegnet ist.
Für Elkes Projekt “Kunst braucht kein Museum” zeige ich euch nämlich heute diese Dame, die im letzten Jahr von Bayern nach Österreich übersiedelt wurde.
Von 2008 bis 2010 machte die ca. 800 kg schwere Daphne von Markus Lüpertz nämlich noch auf dem Königsplatz auf die Ausstellung “Starke Frauen” in der Antikensammlung aufmerksam, bevor sie auf ihren neuen Platz vor dem “Museum der Moderne” in Salzburg umgesiedelt wurde.


23. Januar 2012 at 17:28
Liebe Renate,
diese Dame ist ja völlig verschneit! Bleibt sie denn jetzt da oder zieht sie noch weiter. Gewichtsmäßig scheint das ja kein Problem zu sein!
Lieben Gruß
moni
23. Januar 2012 at 17:46
Ist ihr denn nicht kalt? bei all dem Schnee?
Grüßle
23. Januar 2012 at 18:08
Du meine Güte, so ganz mein Ding ist diese Daphne nun auch wieder nicht. Der Dame fehlt ein Arm und der Rest sieht aus wie aus Lehmklumpen zusammengepappt. Da gefallen mir “meine” etwas grob gestrickten Kinder direkt gut dagegen
Ich kann deine Argumentation gegen die amerikanischen Kinder übrigens durchaus nachvollziehen. Nicht unbedingt, dass sie mir wie ein Liebespaar erscheinen, aber die beiden sind ein bisschen sehr glatt und sehr amerikanisch wohlerzogen. (Für diejenigen, die hier vielleicht mitlesen: es geht um Quizzys Kommentar in meinem Blog und zu meinem KbkM-Beitrag.) Es ist doch gut, dass Kunst zu vielfältig ist wie der Geschmack der Betrachter! – Morgen kommt übrigens mein GEO Beitrag.
Lieben Gruß
Elke
23. Januar 2012 at 19:38
Starke Frauen braucht das Land! Auf dem zweiten Foto scheint sie jemand mit Farbe *verziert* zu haben. Über Schönheit lässt sich streiten, aber das ist ja nicht der Sinn dieses Projekts….
Liebe Grüße Rosi
23. Januar 2012 at 20:31
Die hat Ähnlichkeit mit der sehr gewagten Mozart-Statue, die vor einigen Jahren in Salzburg’s Innenstadt aufgestellt worden ist – und die meinem Vater ums Haar einen dritten Herzinfarkt beschert hat, weil er sich so sehr über die – hm! – moderne Gestaltung aufgeregt hat…
23. Januar 2012 at 20:34
@ shelkagari – ja, ja, der Lüppertsche Mozart! Ist immer noch ein Aufreger.
@ quizzy: schön hast sie hingekriegt. Wobei ich mich frage, ob sie Ähnlichkeit mit unserem Schneefräulein haben könnte?
23. Januar 2012 at 22:51
Die Daphne also. Ganz schön kalt gehts da zu. Aber sie ist wohl abgehärtet.
Ein prima Beitrag, liebe Quizzy.
Ich hoffe, mit dem Umzug klappt alles wie gewollt und erwartet und geplant.