Eines der schönsten Denkmäler Münchens zeige ich diesen Montag für Elkes Projekt “Kunst braucht kein Museum”.
Im Gegensatz zu seinem Urenkel Kurfürst Karl Albrecht, der in München vor allem wegen der wunderschönen Palais, die er für seine Mätressen bauen ließ, Berühmtheit erlangte, gibt es von Kurfürst Maximilian I. keine Skandalgeschichten zu berichten.
Die von Bertel Thorvaldsen erschaffene Bronzeplastik wurde 1839 in der Mitte des Wittels- bacher Platzes aufgestellt. Als Vorbild diente dem Künstler wohl die Reiterstatue des Marc Aurel vom Capitol in Rom – getreu dem Ausspruch seines Auftraggebers, König Ludwig I.:
“Lieber gut kopiert als schlecht gebaut” …


16. Januar 2012 at 16:23
Liebe Quizzy,
Dein Reiterdenkmal sieht wunderschön aus. Für diese alte Kunst habe ich echt was übrig.
Der Spruch ist wirklich gut, aber würde Dir heutzutage wahrscheinlich viel Ärger einbringen.
Liebe Grüße
Jutta
16. Januar 2012 at 17:37
Liebe Renate,
wohin zeigt der Kurfürst wohl? Ich finde immer die gewählte Positur solcher Statuen besonders interessant und manchmal auch vielsagend.
Den “weisen” Spruch hat sicher “Gutti” auch kopiert!!!!
Lieben Gruß
moni
16. Januar 2012 at 22:14
Ach, der zeigt zum Schloss hin, lach. Ist wohl seins.
Solche Reiterstatuen gab es früher meine ich, viel mehr.
Hihi, früher war kopieren ganz normal und wohl legitim.
Ein prima Beitrag zum Museums-Projekt.
19. Januar 2012 at 14:58
Ja, jetzt bin ich richtig, bei dir kommentiert man ja über dem Beitrag, nicht untendrunter! Ein schönes Denkmal, der Rest steht eins weiter unten
Lieben Gruß
Elke