Für das IZDM-ZDMD-Projekt hat mich Kalle auf die Suche nach etwas Göttlichem geschickt. Ich könnte euch jetzt natürlich den herrlichen Käsekuchen von der Kesselalm bei strahlend blauem Himmel mit Alpenpanorama zeigen, aber ich hab mich dann doch für ein Münchner Motiv entschieden.
Dieses Symbol der Dreifaltigkeit ist an der Giebelseite der Heilig-Geist-Kirche am Viktualienmarkt zu finden.
Und dort konnte ich gleich noch meine fünfte Aufgabe in dieser Woche erfüllen, da mich
Kerki gebeten hat, ihr heimisches Gemüse zu zeigen.
Doch genauso wie der Münchner ist auch sein Gemüse “multikulturell” …


23. Februar 2010 at 08:59
Jo mei, ich hätte auch lieber den Käsekuchen gesehen, oder das herrliche Alpenpanorama (denn dieses ist wirklich göttlich), doch das güldene Spitzerl von den Vertretern Gottes auf Erden nehme ich näturlich auch an. Vieeeeeeeeeeeeeelen Dank. Ich hoffe der Käsekuchen hat geschmeckt?
Liebe Grüsse Kalle
Übrigens: die Tomatenvielfalt ist beeindruckend für diese Jahreszeit.
23. Februar 2010 at 16:20
Da wir MünchnerInnen in der ganzen Welt daheim sind, gilt auch Gemüse aus Frankreich und Italien als heimisch, seh ich das so richtig?
Und um die Dreifaltigkeit zu klären hab ich hier noch was gefunden.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Trinity_by_Jeronimo_Cosida.jpg&filetimestamp=20080606230452
24. Februar 2010 at 22:08
*hihi* Nicht wirklich heimisch, aber schön bunt.
Du, Frau Chefsekretärin, weißt Du zufällig, was mit Liz Collet los ist?
Grüße von Ruthie