Wahrscheinlich könnt ihr alle keinen Schnee mehr sehen, aber für die dritte Runde von Kerkis ABC-
-Projekt wird’s hier doch nochmal ein bisserl winterlich.
Denn auch beim C habe ich nach einem Wort mit zwei Bedeutungen gesucht, das gleichzeitig auch etwas mit München zu tun hat.
Mal schauen, wann dieses Jahr am Chinaturm die Biergartensaison eröffnet wird – in der Zwischenzeit schmeckt der Kaffee zuhause aus Bone China …

6. Februar 2010 at 17:11
Wow super Idee,
echt klasse gemacht. Das wird bestümmt einmalig dein Teekesselchen.
Wünsche dir nen schönes Wochenende
LG Mone
6. Februar 2010 at 21:16
C ist schon schwierig.
Deins kommt mir chinesich vor
UND NEIN! ich mag keine Chips.
sondern habe einen Buchstaben geändert.
Schönen Sonntag
C.V.
6. Februar 2010 at 21:36
Ein bißchen weiter ausgelegt – künstlerische Freiheit – gute Idee!
7. Februar 2010 at 10:45
Geschickt, wenn auch nicht ganz regelkonform – aber es lebe die künstlerische Freiheit …
Ja – ich hätte nix gegen Biergartenwetter einzuwenden, aber ich darf net jammern. In 15 Tagen werde ich dann über die Hitze stöhnen
Einen schönen Sonntag, Busserl, Anette
7. Februar 2010 at 20:07
Danke für dein Kommentar. Deine Umsetzung ist ja echt genial. China, da wäre ich nie drauf gekommen.
Wünsche Dir noch einen schönen Restsonntag und einen ruhigen Start in die neue Woche.
9. Februar 2010 at 13:53
Toll
ich bin ja auch für etwas künstlerische Freiheit und du machst es dir auch noch so besonders schwer mit dem Bezug auf München… tolle Idee mit China (und sicherlich einmalig in dieser Runde)
Liebe Grüsse an dich,
Bea
16. Februar 2010 at 18:41
Ich liebe Marionetten und habe selber sogar schon mal in zwei Seminaren welche gebaut. Die sind allerdings nicht so “künstlerisch wertvoll” wie die von Dir hier gezeigten, was allein schon an meinen nicht vorhandenen Nähkunst liegt *pühhh*. Allein der Besuch des von Dir vorgestellten Theaters wäre für mich eine Reise nach München (eine Stadt in der ich noch nie war) wert.
Dana
16. Februar 2010 at 18:45
Ich habe mir jetzt auch ein wenig “künstlerische Freiheit” gegönnt und versehentlich den Kommentar für die “Fadenpuppen” nach China verlegt
. Sorry.